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Sonnenaufgang fotografieren

Sonnenaufgang fotografieren

Sonnenaufgänge sind wundervolle Naturspektakel. Sie passieren jeden Tag, doch meist schlafen wir noch, oder sehen sie aufgrund des Wetters nicht. Die wichtigste Grundregel sollte lauten: „Morgenstund hat Gold im Mund“. Es führt nämlich kein Weg daran vorbei und für das perfekte Foto müsst ihr früh […]

So gelingen spektakuläre Drohnenaufnahmen

So gelingen spektakuläre Drohnenaufnahmen

Aus der Fotobranche ist sie fast nicht mehr wegzudenken: Die Drohne. Was bis vor kurzem nur Experten vorenthalten war, ist jetzt für jeden möglich. Jeder Fotograf träumt doch von spektakulären Aufnahmen, oder von diesem einen Bild, was einfach so besonders ist, dass man noch in […]

Portraits mit Sonnenschein

Portraits mit Sonnenschein

Portraits mit Sonne  – das klingt wie ein Albtraum für Fotografen. Sicherlich, das Licht in der Mittagszeit ist möglicherweise nicht optimal für Fotos. Manchmal hat man jedoch keine Wahl und genau dann ist es wichtig einige Tricks zu kennen, um trotzdem tolle Fotos zu schießen.

Grundregel für Fotografie mit Sonne

Eine gute Grundregel ist immer: Vermeide Schatten, oder setze sie sinnvoll ein. Je nachdem, welche Art von Fotos man im Endergebnis haben möchte, ist es sinnvoll Schatten im Gesicht zu vermeiden. Diese wirken im Nachhinein oft sehr störend und in der Bildbearbeitung werden sie meist noch dunkler und kontrastreicher. Sicherlich kann man sie nachträglich etwas entfernen, jedoch ist es besser wenn schon das Rohmaterial annährend perfekt ist.

Mit Sonne fotografieren

Also solltet ihr darauf achten, dass ihr die Sonne entweder im Rücken habt, so dass euer Portrait-Model direkt angestrahlt wird, oder die Sonne im Rücken des Models. Wenn die Sonne schräg auf das Gesicht fällt, oder das Model sich dreht, entstehen Schatten, welche für Fotos sehr unpraktisch sind. Gibt es eine Möglichkeit auf Schatten, solltet ihr diese nutzen. Wände eignen sich hierfür besonders gut. Laubwälder sind für Schatten eher unpraktisch, da sie einen grünlichen Schatten auf die Haut werfen, welcher sich im Nachhinein schlecht bearbeiten lässt und die natürlichen Hauttöne damit praktisch komplett verschwinden. Selbstverständlich könnt ihr aber auch einfach die Sonne kreativ nutzen und mit Schatten und Lichtstrahlen spielen. Dies funktioniert besonders gut in Städten, da die Sonne durch die vielen Häuserwände gebrochen wird. So ergeben sich interessante Lichtspiele, die ihr auf euren Portraits nutzen könnt. Wenn die Sonne schon etwas weiter unten steht, kann man auch wunderbar Gegenlicht nutzen. Hier solltet ihr allerdings auf den richtigen Fokus achten und ihr müsst mti mehr Bildrauschen rechnen. Bei frontaler Sonne solltet ihr den ISO außerdem auf die niedrigste Stufe stellen und die Blende etwas erhöhen, sonst werden die Bilder überbelichtet.

Solltet ihr viele Bilder mit frontaler Sonne gemacht haben, könnt ihr in der Fotobearbeitung ganz einfach die hellen Lichter etwas heruntersetzen, so bekommt ihr trotzdem einen tollen Look und ein sauberes Hautbild.

Das Teleobjektiv

Das Teleobjektiv

Wenn ihr euch eine neue Kamera kauft, bekommt ihr meist ein Objektiv mit dazu. Meist ist dies ein Teleobjektiv. Aber was ist überhaupt ein Teleobjektiv. Was ist ein Teleobjektiv? Ein Teleobjektiv startet bei einer Brennweite von ca. 60mm und kann bis zu 1000 mm, oder […]

4 Grundlagen, um besser zu fotografieren

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1. Mach dich mit weiteren technischen Grundlagen der Fotografie vertraut ISO, Blende, Verschlusszeit – alles Begriffe, die im Zusammenhang mit der Fotografie fallen. Nun möchte man im ersten Moment meinen, dass man sich damit nicht beschäftigen muss, da man ja eh im Automatik Bereich fotografieren […]

Freelensing

Freelensing

Wer schon eine Weile fotografiert, möchte irgendwann neue Dinge ausprobieren und vor allem kreativ bleiben. Freelensing ist eine Möglichkeit, wieder ein paar neue Dinge auszuprobieren. Am einfachsten funktioniert die Technik mit einer Festbrennweite.

Wie funktioniert Freelensing?

Dabei schraubt ihr das Objektiv von der Kamera ab und setzt es wieder nur halb drauf. An eurem Objektiv sollte der manuelle Modus eingstellt sein. Nun könnt ihr, mit etwas Fingerspitzengefühl, das Objektiv so justieren, dass Bereiche des Bildes sich scharf stellen. Am besten aktiviert ihr dafür euren Kamera Display. Ihr könnt nun selbst entscheiden, welche Bildbereiche scharf sein sollen und welche unscharf. Probiert ein wenig herum und spielt mit der Unschärfe des Freelensing. Ihr könnt nun einfach herumprobieren mit bewegten oder unbewegten Motiven. Am einfachsten ist es am Anfang unbewegte Objekte zu fokussieren und relativ nah heran zu gehen.

Wie auch immer ihr euch entscheidet, Freelensing macht Spaß und eröffnet euch ganz neue fotografische Möglichkeiten. Mit ein bisschen Fingerspitzengefühl könnt ihr so aus jeder Situation ein interessantes Motiv erstellen.

Bildrauschen in der Fotobearbeitung entfernen

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Von vielen Fotografen gefürchtet: Bildrauschen. Dabei gibt es viele Möglichkeiten das Bildrauschen nachträglich zu entfernen, oder es gar fast zu vermeiden. Bildrauschen vermeiden Bildrauschen lässt sich vermeiden. Grundvoraussetzung dafür ist die Kenntnis über den ISO-Wert. Es gibt Kameras, bei denen ein ISO Wert ab 500 […]

Mit dem Tilt Shift Objektiv kreativ fotografieren

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Tilt Shift Objektive sind normalerweise eher für Architektur Fotografie im Einsatz. Steht man vor einem hohen Objekt, wird dieses mit einem normalen Objektiv meist verzerrt. Mit einem Tilt Shift Objektiv ist es möglich, das Objekt unverzerrt darzustellen. Stürzende und schräge Linien gehören somit der Vergangenheit […]

5 Tipps für bessere Fotos

5 Tipps für bessere Fotos

1. Die goldene Stunde nutzen

Jeder Fotograf macht sich vor Shootings Gedanken über das Licht. Je nachdem welchen Bildlook man erreichen möchte kann die Tageszeit eine wichtige Rolle spielen. Die goldene Stunde gibt es zwei Mal am Tag. Einmal am Morgen, einmal am Abend. Um genau herauszufinden, wann die goldene Stunde stattfindet, gibt es mittlerweile Apps. Man kann aber auch ganz einfach den Standort im Zusammenhang mit der goldenen Stunde googlen. So weiß man auch ganz genau, wann die goldene Stunde einsetzt und wann sie zu Ende ist.

2. „Wenn die Sonne lacht, nimm Blende acht“

Wer schon etwas länger fotografiert, dem sollte dieser Merkregel wohl schon einmal begegnet sein. Bei dieser Blendeneinstellung ist es bei hellem Licht möglich noch einige Bilddetails darzustellen. Wählt man eine automatische Belichtung können mitunter Farben verfälscht werden.

3. In RAW fotografieren

In RAW fotografieren, kann Leben retten. Naja nicht ganz aber zumindest viele Bildern. Das Bild wird unkomprimiert, also quasi roh gespeichert. So bleiben so gut wie alle Bildinformationen erhalten, welche sich später in Bildbearbeitungsprogrammen verwerten lassen. Heißt, die Bearbeitung von RAW Fotodateien ist einfach besser. Besonders wenn es dunkler wird und wir den ISO hochdrehen müssen, lässt sich später in der Bildbearbeitung mit gewissen Reglern noch einiges ändern und anpassen.

4. Bewegt euch!

Viele Fotografen arbeiten mit Teleobjektiven. Aufgesteckt auf die Kamera und einmal rangezoomt, braucht man sich in einigen Situationen nun nicht mehr viel bewegen. Spannendere Motive und kreativere Bilder bekommt man jedoch nur hin, wenn man sich bewegt, dem Motiv nähert und verschiedene Blickwinkel ausprobiert.

5. Bokeh ist alles

Der perfekte Bildlook entsteht, wenn ihr mit geschlossener Blende fotografiert. Je niedriger die Blende, desto mehr Tiefenschärfe bekommt das Bild. Der Hintergrund verschwimmt und erhält bei der Auswahl eines guten Objektivs ein wundervolles Bokeh.

 

Licht & Schatten sind deine Freunde

Licht & Schatten sind deine Freunde

Es ist ein Teufelskreis. Einerseits können Lichter oder Schatten ein Bild absolut negativ beeinflussen, indem sie Gesichter unerkennbar machen, Landschaften nicht satt und kontrastreich darstellen oder Farben verfremden. Andererseits helfen sie dabei, ein Motiv besonders interessant zu machen. Durch Schatten können Motive zum Teil viel […]